PI – PRÄNATALE INTEGRATION

PI – Pränatale Integration beim Erwachsenen
verbindet Embryologie und pränatale Therapie mit Bewusstseinsforschung

  • Ich möchte helfen, dass sich das offenbaren und heilen kann, was uns so nahe ist, dass wir es nicht sehen, da es unsere eigene Matrix ist.

    In uns allen wirken die ersten Prägungen aus Zeugung, Schwangerschaft, Geburt und der Babyzeit, wie ein roter Faden, der unser soziales Leben, unser Bindungsverhalten und unsere Symptomengeschichte durchwebt.

    Mit PI – PRÄNATALER INTEGRATION habe ich einen Weg entwickelt direkt mit der Fötalen Programmierung beim Erwachsenen arbeiten zu können.
    PI ist ein Ansatz zur Regulation und Entladung von neuropsychologischem pränatalen Stress, der über Jahrzehnte in unserem Gehirn und Körper gespeichert ist.

    Durch die Tiefenregulation unserer angelegten embryonalen und fötalen Prägung, entstehen Initiationsprozesse der Lebensenergie, die den ursprünglichen Bruch zwischen Bewusstsein – DNA und – Liebe schließen. Dieser Bruch trennt unsere wahre Natur von unserer gelebten Erfahrung.

  • Wenn wir die ursprüngliche Bruchstelle, den Kern unseres Ursprungstraumas erreichen, hat das nachhaltig den stärksten Einfluss auf unsere Entwicklung und die Auflösung von emotionalem und körperlichem Leiden.

    So wirkt Pränatale Integration gleichzeitig auf der Ebene von Kerntrauma Heilung und Essenz Verkörperung.

    Dynamische Stille, taktile Kommunikation, subtile Wahrnehmungsebenen und das Lesen energetischer Veränderungen durch Berührung, somatische Bewusstheit und Resonanz stehen im Zentrum des „pränatalen Trekkings“, mit dessen Hilfe das ursprünglich autonome Nervensystem und die primären Zellinformationen erreicht werden können.

    Auf diesem Weg können Wirkungskräfte aktiviert und ausgeglichen werden, die unsere Gesundheit, unsere Art zu leben und zu sterben, und unsere Erfahrung zu lieben und geliebt zu werden, maßgeblich bestimmen.

    Die non-verbale Kommunikation kann entscheidend zur Lösung eines frühen Traumas beitragen.

Wie zeigt sich eine Pränatale Verletzung beim Erwachsenen?
Lebensgefühl: Brüche, Rückzug und Seelen-Autismus

  • Eine pränatale Verletzung ist die Erfahrung der Trennung im Bauch der Mutter. Das Sein und das sichere Ankommen im Körper und in der Welt ist verletzt.

    Es entsteht eine Grundstimmung, die das Leben der Betroffenen frühzeitig einfärbt. Ein Gefühl grundlegend falsch oder schlecht zu sein und nicht seinen Platz im Leben zu finden. Die Sinnhaftigkeit auf der Welt zu sein ist in Frage gestellt. Betroffene fühlen sich oft wie Außerirdische, die auf dieser Erde nicht Zuhause sind und eine unendliche Sehnsucht und tiefen Weltschmerz in sich tragen.

    Wenn das System der Mutter auf der biologischen Ebene auf Grund von eigenen Verletzungen, Schock, Trauma, Depression oder Erkrankung für den Embryo nicht resonanzfähig ist, kommen wir hier an und niemand ist da.

    Diese frühe Verletzung spiegelt sich beim Erwachsenen zum einen in der wiederkehrenden Erfahrung nicht in der Welt und in Beziehung ankommen zu können oder sich in Beziehung nicht gesehen und liebevoll beantwortet zu fühlen. Es erzeugt einen schwer zu vermittelnden inneren Zustand, in dem Niemand gefunden werden kann, der eigentlich versteht, was in einem selbst abläuft.

    Dieser Zustand ist eine körperliche Erinnerung des „verloren gegangen seins“ in der Leere und des freien Falls. Die Erinnerung ist sprachlos und zeitlos in den Zellen und in der Seele gespeichert. Oft zeigt sich dies durch ein überflutet werden von einem fassungslosem Gefühl der Auflösung. Es zeigt sich auch durch plötzliche Sprachlosigkeit, inneres Zittern, übermäßige Kälteempfindung, innere Getriebenheit oder durch das bedrohliche Gefühl aus dem momentanen Geschehen ganz heraus zu fallen, keinen Zugang zur Welt, zu den Menschen und sich selbst mehr zu finden.

  • Dieser Zustand ist ein zelluläres Programm, welches eine Art Seelen-Rückzug, Seelen-Autismus im Kontakt mit anderen Menschen kreiert. Der tiefste Schmerz des Verlorenseins, der Verlassenheit und die verzweifelte Hilflosigkeit muss oft verleugnet werden, da die meisten Menschen nicht wissen, wie sie mit diesem inneren Horror umgehen sollen und wer sie damit überhaupt versteht.

    Frühtraumatisierungen können nicht mit konkreten Situationen in Verbindung gebracht, bzw. erinnert werden. Deshalb ist es für viele Betroffene schwierig, ihre eigenen Wahrnehmungen, inneren Zustände und Reaktionen auf bestimmte Situationen zu verstehen. So bleiben Sie in ihrem inneren Leidensdruck und in einer Art Hochsensibilisierung oft isoliert, unerkannt und missverstanden. Ein liebevoll-verbindlicher Kontakt ist die größte Sehnsucht und gleichzeitig die tiefste Angst.

    Stress Resilienz entsteht durch menschliche Verbindung und Fürsorge. Wenn wir das verinnerlichen, können wir das Dilemma und die hohen Stress-Verzweiflung  erahnen, in dem ein Mensch von Beginn an festsitzt, wenn die menschliche Verbindung gleichzeitig die ursprüngliche Verletzung ist und das Nervensystem beginnt, das zu vermeiden, was es am dringendsten braucht. Es ist mir ein Herzensanliegen für Frühtraumatisierung ein Bewusstsein, Verständnis und Selbst-Mitgefühl zu erwecken.

Überlebensstil, der sich durch das frühe Verletztwerden entwickelt

    • Kontakt vermeiden
    • Sich in sich zurückziehen
    • Aufhören etwas zu brauchen
    • Körper-Empfindungen und Gefühle einfrieren, sich selbst nicht mehr fühlen
    • Aus dem Körper gehen
    • Kontrolle als zentrales und wichtiges Thema
    • Spaltung von Gefühl und Verstand
    • Rationalisieren oder Spiritualisieren

Kernressourcen, die durch die pränatale Arbeit zum Tragen kommen

    • Ich bin.
    • Ich bin da.
    • Ich bin willkommen.
    • Sein – sicheres Ankommen in der Welt.
    • Zugehörigkeit und Werden.
    • meine Existenz ist unschuldig, kostbar und gut.
    • Ich habe einen Platz auf dieser Welt, der mit mir übereinstimmt.
    • Ich bin verbunden mit mir und anderen.
    • Ich schaffe es allein und im Verbund, wie ein Baum.
    • Ich pflege respekt- und liebevolle Beziehungen mit anderen.
    • Ich erlebe achtsame Beziehungen, Familie und ein liebevolles Umfeld.
    • Ich bin geliebt und ich liebe.
    • Ich fühle.
    • Mit den eigenen Bedürfnissen in Verbindung sein.
    • Hilfe bekommen und Annehmen lernen.
    • Ich bringe Liebe, Geborgenheit und Sexualität zusammen.

Wie sich Frühtraumatisierung zeigen kann

Überall wo starke Angst, Panik und blankes Entsetzen aufsteigt, geschieht dies auch aus dem Hintergrund eines überwältigenden frühen Erlebens einer pränatalen, geburtlichen oder perinatalen Situation.

  • Es gibt bestimmte Zustände, die ihren Ursprung in der Prä- und Perinatalperiode haben:
    • Sie kennen das Gefühl sich plötzlich im freien Fall zu befinden und, oder sich  in einer Angst und Panik Attacke aufzulösen.
    • Sie kennen das Gefühl nicht in ihrem Körper zuhause zu sein und sich von anderen Menschen wie entfremdet zu fühlen. Manchmal denken Sie nicht von dieser Welt zu sein, hier fremd oder völlig falsch zu sein.
    • Sie kennen den Zustand, der sich so anfühlt, als wenn Sie sich auflösen, im Nebel verschwinden oder in tausend Einzelteile zerfallen. Es ist dann nicht möglich klar zu denken.
    • In emotionsgeladenen Situationen fehlt Ihnen plötzlich die Sprache oder jede Handlungsmöglichkeit, für sich selbst einzutreten und sich zu schützen.
    • Sie besitzen eine außergewöhnliche Fähigkeit für weite, komplexe Gedankengänge und – oder die Fähigkeit sich sehr stark in andere Menschen einfühlen zu können.
    • Sie haben besonders liebevolle Beziehungen zu Tieren.
    • Sie erleben tiefe Einsamkeits- und Isolationsgefühle, die von Scham und existenzieller Verzweiflung begleitet sind.  Sie sehnen sich nach nichts anderem als nach einem liebevollen Kontakt und Beziehung, gleichzeitig ist das ihre größte Angst und Überforderung.

    ZURÜCK ZU TRAUMA UND POTENTIAL

  • Symptome können sein:
    • Panikattacken
    • Hochsensibilität
    • Schlafstörung
    • Übermäßige Schreckreaktion
    • Dauerstress, ständiges getrieben sein
    • Depression, Erschöpfungssyndrom,
    • Allgemeines Kältegefühl oder chronische Kälte in Händen und Füssen
    • oder übermäßiges Schwitzen, nächtliches Aufwachen – schweißgebadet
    • Zugehörigkeits-Verletzung
    • Scham und Schuld: als zentrales Lebensgefühl
    • Fehlende Sinnhaftigkeit in der Welt zu sein
    • Aliengefühl – sich selbst und anderen fremd
    • Existenzielle Angst vorm Alleinsein
    • Unüberwindbarer Trennungsschmerz
    • Nicht einzuordnende Traurigkeit
    • Bindungsstörung
    • Co-Abhängigkeit in Beziehung
    • Willens- und Autoritätskonflikte
    • Chronische Konfliktvermeidung
    • Innere Isolation und Vereinsamung
    • Eingefrorene Sprache, Sprachlosigkeit
    • Somatische oder seelische Schmerz Fokussierung
    • Passivität, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Kollaps
    • Starker Hang zu Tagträumen, Trancezuständen
    • Von der mutmaßlichen Negativität des Gegenübers in Beschlag genommen.
    • Lebensgefühl: Vollgas geben und in die Bremse treten gleichzeitig
    Schockierende Ereignisse während der Schwangerschaft, der Geburt oder in der Babyzeit:
    • Frühgeburt
    • Geburtskomplikationen
    • Abortionswünsche oder Versuche
    • Verlorener Zwilling
    • Verstorbene oder abgetriebene Geschwister
    • Tod eines Elternteils in der Schwangerschaft oder nach der Geburt
    • Unfälle, Krankheit oder Operation während Schwangerschaft, Geburt oder als Baby
    • Gewalt oder Vergewaltigung bei der Konzeption
    • Ungewollte Schwangerschaft